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Implantologie

Die computergestützte 3D-Implantologie

Beim Einsetzen von Zahnimplantaten im Kieferknochen ist eine sorgfältige Planung im Vorfeld nötig.
Zusätzlich zu den zweidimensionalen Röntgenbildern, die man z.B. vom Orthopäden kennt, bietet die
heutige Zahnmedizin die Möglichkeit der computergestützten 3D-Implantologie, die bei bestimmten
Indikationen viele Vorteile bietet.

Ziel dieser modernen 3D-Technologie ist es, für jeden Patienten eine individuelle Bohrschablone
anzufertigen. Durch die Schablone wird der Bohrer exakt und im korrekten Winkel zur Arbeitsposition
geführt, darüber hinaus wird durch deren Einsatz der Zeitaufwand für den Eingriff wesentlich verkürzt
(erfahrungsgemäss um 40%).

Bei gezielter Auswertung der beim Röntgen gewonnenen Daten können viele wichtige Fragen im
Vorfeld beantwortet werden. Wieviele Implantate (Implantatlänge, Implantatdurchmesser, Implantattyp) müssen gesetzt werden? Welche Knochenqualität hat der Patient im Operationsgebiet?
Muss eine Knochentransplantation erwogen werden?

Somit ist eine genaue und gewebeschonende Applikation des Zahnimplantats sichergestellt.

Die computergestützte 3D-Implantologie ist eine zeitgemäße Mehrwertleistung, die leider von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen wird.

  Klassische Indikation für den Einsatz von Implantaten besteht bei Verlust eines einzelnen Frontzahnes bei sonst völlig gesundem Gebiss.
 
  Die Implantatoperation - d.h. das Einsetzen der Implantate in den Knochen - ist in der Regel ein ambulanter chirurgischer Eingriff, der von den Auswirkungen auf den Patienten vergleichbar ist mit einer Wurzelspitzenresektion oder einer einfachen Weisheitszahnentfernung.
 
  Nach der Nahtentfernung kann die Prothese eingesetzt werden.